A7301197 e1571165028759

Wer wünscht sich nicht einen Gartenteich oder Weiher sein Eigen nennen zu können, der einem den Ausgleich vom Alltag schafft und gleichzeitig Freude und Spaß für die ganze Familie bietet. Bei der Planung und Gestaltung von Gewässern gibt es viele Punkte, die zu beachten sind, um dauerhaft Freude daran zu haben. Die natürlichen Prozesse, Lage, Tiefe und Flachzonen und Pflanzenbewuchs gehören genauso zu den Kernthemen, die es zu beachten gibt, wie die Berücksichtigung der EM-Technologie. Wer diese Punkte nicht außer Acht lässt, kann nicht nur ein stabiles Ökosystem für Pflanzen und Tiere schaffen, sondern auch Betriebskosten massiv einsparen.

Zwei Hauptprobleme der Teich-, Weiher- und Seenbesitzer haben sich in den Jahren herauskristallisiert, die sich ständig wiederholen und auf eine Fehlplanung des Gewässers zurückzuführen sind. Zum einen, werden zu viele organische Stoffe, wie Laub, Pollen, Äste und Pflanzen in das Gewässer eingetragen. Das hat zur Folge, dass der Gewässergrund verschlammt und Fäulnisprozesse überhandnehmen. Die Wasserqualität verschlechtert sich, es fängt an zu stinken und der Teich oder Weiher beginnt umzukippen. Der zweite Punkt bezieht sich auf die Veralgung, wegen zu vielen gelösten Nährstoffen im Wasser. Gerade in der warmen Jahreszeit ist das ein häufiges Problem, das durch mangelnden Bewuchs von Wasserpflanzen, und unzureichende Tiefen und Flachzonen entsteht.

In beiden Problemfällen hat sich der Einsatz von Effektiven Mikroorganismen bewährt. Mit Hilfe dieser kleinen Helfer in Verbindung mit Biolit (Urgesteinsmehl), EM-Keramikpulver und EM-Keramik Pipes lassen sich Nährstoffe (Nitrit, Nitrat und Ammonium) binden, abbauen und Schlamm reduzieren, sodass Algen und Fäulnisprozesse verschwinden und der Teich in sein natürliches ökologisches Gleichgewicht gelangt. Die Wasserqualität verbessert sich dadurch enorm, sodass Fische, Pflanzen und Amphibien, gesunden, besser wachsen und sich leichter vermehren können.

Menge und Wiederholungen der EM-Anwendungen richten sich nach Art des Gewässers, allgemeinem Witterungszustand, Pflanzenwachstum und Einträge im Wasser.

Wenn Sie sich unsicher sind mit der Einschätzung Ihres Gewässers, so senden Sie uns ein paar Bilder, wir finden für Sie gerne die passende Lösung.

Frühjahrs- und Herbstbehandlung:

gestein eimer sack e1552163754237
EM alb aktiv alle 1 e1552208017210
keramikpulver e1552165751794

Zweimal im Jahr sollte das Gewässer mit Effektiven Mikroorganismen (EM-Alb), Urgesteinsmehl und EM-Keramikpulver behandelt werden. Einmal im Frühjahr ab einer Wassertemperatur von 6 C° und einmal im Herbst bis Ende Oktober. Die EMs bauen Nährstoffe ab, das Urgesteinsmehl bietet durch seine große Oberfläche den Mikroorganismen die Möglichkeit sich rasch zu vermehren und Ihre Aktivität zu erhöhen. Das EM-Keramikpulver wirkt Oxidation und Fäulnisprozessen entgegen und unterstütz somit die Klärung des Gewässers zusätzlich.

Anwendung:
Pro 10m² Wasserfläche 1,5 kg Urgesteinsmehl mit 50 g EM-Keramikpulver mischen und mittels Gießkanne ausbringen oder über die Wasseroberfläche streuen.

IMG 0688
IMG 0711

EM-Behandlung unterm Jahr:

IMG 0694

Um die Wasserqualität dauerhaft zu stabilisieren, sollte nach der Frühjahrsbehandlung EM (EM-Alb aktiv) weiter in den Teich, Weiher oder See eingebracht werden.

Anwendung:
1-2 Liter EM-Alb aktiv pro 10 m³ Wasservolumen 3-6 mal im Jahr, je nach Verschmutzungsgrad ausbringen.

EM-Dangos bei starkem Schlammaufkommen:

Um Schlamm im Gewässer schnellstmöglich abzubauen zu können, sollte man die EMs dort fixieren, wo der Schlamm vorhanden ist. Um dies zu erreichen, verenden wir EM-Dangos (Fermentierte Tonbälle ). Diese werden ins Gewässer geworfen, sinken zu Boden und lösen sich langsam auf, sodass die EMs direkt in den Schlamm eindringen können um ihn abzubauen.

IMG 0729
IMG 0743
IMG 0742

Anwendung pro 100 m²:

Alles gut vermengen und anschließend an der Luft ca. 15 Tage trocknen lassen. Ein weißer Flaum kann sich an der Außenseite der Bälle entwickeln. Dies ist ein Qualitätsmerkmal und zeigt einen gelungenen Reifungsprozess.

IMG 0798
IMG 0803

EM-Keramikpipes für eine bessere Gewässerqualität:

Pipes 0001 pipes grau set

EM-Kermikpipes entstehen durch eine lange Reifezeit zwischen Ton und EM. Nach fertiger Reifung wird daraus die EM-Keramik gebrannt. Es hat sich gezeigt, dass durch diesen Prozess, die hohe Ordnungskraft der lebenden Mikroben auf die EM- Keramik übergeht und durch den Brennvorgang dauerhaft darin fixiert wird. Somit trägt die EM-Keramik, zusätzlich zu einer Stabilisierung und Aufbereitung des Gewässers bei.

Um das maximale Potential der EM-Keramik für sein Gewässer nützen zu können, sollten die Pipes immer dort eingebracht werden, wo steter Wasserwechsel, z.B. bei einer Pumpe, am Zulauf, Filter oder Skimmer, vorhanden ist.

Anwendung:
500 – 1000 g EM-Keramikpipes pro Gewässer.

 

Alle Komponenten für eine erfolgreiche Gewässersanierung finden Sie hier.

Mehr über Gewässersanierung gibt es hier.

Schreibe einen Kommentar

Menü schließen
×

Warenkorb