HACKSCHNITZEL OPTIMIEREN

LANDWIRTSCHAFT MIT ZUKUNFT

Liebe Landwirte und Landwirtinnen,

Kaum ein Bereich in unsere Gesellschaft steht so im Mittelpunkt des öffentlichen Interesses wie die moderne Landwirtschaft. Sie fordert mittlerweile nicht nur den Landwirten alles ab, sondern auch Anrainer bringen den landwirtschaftlichen Arbeiten immer weniger Verständnis entgegen. Zusätzlich kommen noch steigende Betriebskosten wie Pacht, Mineraldünger, Pflanzenschutzmittel, Futtermittel, Treibstoff und nicht zu vergessen, steigende Investitionskosten um der neuen DüMV zu entsprechen. All diese Entwicklungen machen es den Landwirten und Landwirtinnen immer schwerer ökonomisch wie auch ökologisch gewinnbringend zu wirtschaften. Aber nicht nur der Druck seitens der Gesellschaft erschwert das landwirtschaftliche Leben, sondern auch unvorhersehbare Ereignisse, wie die extreme Dürreperiode 2018 und die dadurch horrenden Produktionsausfälle fordern ihren Tribut. Gerade in diesen extremen Zeiten des Wandels, ist es wichtiger denn je, die natürlichen Betriebsressourcen intelligent zu nützen. Die Effektiven Mikroorganismen in Verbindung mit Pflanzenkohle und Urgesteinsmehl (Biolit) spielen dabei eine zentrale Rolle, denn mit ihrer Hilfe lassen sich Betriebskreisläufe wieder schließen und dadurch Geld einsparen. Aber nicht nur die Bilanz ist entscheidend, sondern auch ein selbstbestimmtes und unabhängiges Leben, das durch diese Art der Kreislaufwirtschaft wiedergewonnen werden kann.

Wie schon erwähnt, ist die neue DüMV eine weitere Verordnung, die Landwirte und Landwirtinnen vor große finanzielle Investitionen stellt, ohne auch nur im Ansatz die Problematik des Problemdüngers Gülle zu lösen. Dabei wäre es so einfach. Durch eine gezielte Gülleaufbereitung mit Effektiven Mikroorganismen, Pflanzenkohle und Urgesteinsmehl lassen sich Fäulnis und Ausgasung verhindern. Es entsteht eine Gülle, die nicht mehr stinkt, ätzt und bei schönem Wetter in den wachsenden Bestand gefahren werden kann.  Sink- und Schwimmschichten gehören dann ebenfalls der Vergangenheit an. Die Kohle bewirkt eine Speicherung und Fixierung von Wasser, Mikroorganismen und Nährstoffen. Auswaschungen ins Ober- und Grundwasser gehen gegen Null.

Aber nicht nur die Gülle steht im Fokus der Kreislaufwirtschaft, sondern auch die Fütterungsoptimierung mit EM und Futterkohle, wie auch die Silage-Behandlung gehören zu wichtigen Punkten, um die Qualität von Futter, Tiererzeugnissen und Tiergesundheit zu verbessern. Eine mit EM behandelte Silage hat z.B. eine 5-mal höhere aerobe Stabilität, als eine unbehandelte. Es entsteht ein breites Säurespektrum, das zu einem schnellen pH-Wert-Abfall führt und dadurch die Silage sichert. So steigt die Grundfutterleistung und gleichzeitig wird der Stoffwechsel der Tiere entlastet und die Immunkraft erhöht, was sich wiederum an stark sinkenden Medikamenten und Tierarztkosten bemerkbar macht.

Unser Ziel ist es, den Landwirten und Landwirtinnen praxisorientierte Möglichkeiten an die Hand zu geben, mit denen Sie sowohl ökologisch wie auch ökonomisch nachhaltige Landwirtschaft betreiben können. So dass auch die nachfolgenden Generationen, ihre Lebensgrundlage in dieser Welt noch finden können. Wer sich dieser Verantwortung bewusst ist, und danach handelt, betreibt eine Landwirtschaft mit Zukunft.

Wir beraten Sie gerne zu diesen und vielen weiteren Themen rund um Landwirtschaft, EM, Pflanzenkohle und Gesteinsmehl.

SILAGE OPTIMIEREN

Ein Königsweg: Silieren mit EM
Studie der Landwirtschaftlichen Universität Wageningen zur aeroben Stabilität von Silage:

  • 60 Stunden Kontrollsilage
  • 525 Stunden Silage mit EM-Behandlung

EM bewirkt mit seinen vielen regenerativen Mikroorganismen einen schnellen pH-Wert-Abfall des Silierguts und die Bildung eines breiten Säurespektrums. Dies führt zu einer extrem hohen Hygienisierung an Schadkeimen und Schadpilzen. Essentielle Fettsäuren wie Essigsäure und Propionsäure entstehen in hohem Maße, Nacherwärmungen gehen gegen Null.

Durch die Verwendung von EM beim Silieren, ergeben sich Vorteile auf allen Ebenen. Nicht nur die Sicherung der Silage ist ein wichtiger Punkt, sondern auch die Tiergesundheit, Geruchs- und Fliegenreduktion, sowie die Belebung der Gülle, sind Vorteile, die sich durch die Fütterung von EM Silagen ergeben.

Vorteile der Silage-Behandlung mit EM:

  • Hohe aerobe Stabilität
  • Keine Nacherwärmung
  • Weniger Pilzbefall und Mykotoxin
  • Viel Milch-, Essig- und Propionsäure
  • Keine Buttersäure
  • Hohe Grundfutterleistung
  • Mehr Fresslust
  • Besserer Stoffwechsel
  • Biogasanlage: bessere Gasausbeute
  • Hervorragendes Preis-Leistungs-Verhältnis

Vorteile von EM für Heu und Grummet:

  • Keine Nacherwärmung
  • Weniger Pilzbefall und Mykotoxin
  • Weniger Staub
  • Optimal für Heuallergiker (Pferde)
  • Lange haltbar

EM im Futter mit Dosieranlage
Um eine qualitativ hochwertige Silage zu bekommen, ist es wichtig das Siliergut gleichmäßig zu benebeln. Die meisten FS Feldhäcksler haben fest installierte Siliermitteldosiergeräte.

Unser Tipp:
Um frei und unabhängig zu sein, empfehlen wir den Landwirten unsere Dosieranlage zum Selbstnachrüsten für Schlepper und Ladewägen zu verwenden. Gesteuert wird diese Anlage von der Schlepperkabine aus.
Diese lassen sich mit Kanistern bzw. bei größeren Mengen (500 bis 1000 Liter) direkt vom Container aus per Stapler oder Frontlader in den Dosiertank befüllen.

Bei Fragen beraten wir Sie gerne.

BIOGAS

Damit eine Biogasanlage gewinnbringend wirtschaften kann, ist es wichtig, soviel wie möglich an Biogas in Form von Methan für die Stromerzeugung zu generieren. Dabei spielen Art, Struktur und Menge an Input und die daraus entstehenden Fäulnisprozesse in den Fermentern die zentrale Rolle. Mittels der Effektiven Mikroorganismen und der Pflanzenkohle können diese Prozesse optimiert und dadurch Geld eingespart werden.

Mikro-aktiv sorgt bei der Konservierung von Gras- und Maissilage oder GPS für geringere Energieverluste und somit für einen höheren Energiegehalt und eine größere Biogas-Gewinnung.

Die aktivierte Pflanzenkohle wird täglich bei der Fütterung direkt in den Fermenter gegeben. Die Praxis zeigt, dass schon geringe Mengen (0,1 % vom Gesamtinput)  eine nachweisliche Wirkung haben. Gleicher Output bei weniger Input und 1-2% mehr Methan im Biogas.

Haben Sie Fragen? Wir beraten Sie gerne!

STALLHYGIENE

Der massive Einsatz von Medikamenten und Desinfektionsmitteln, der in den letzten Jahren immer mehr zunimmt, fördert nicht nur therapieresistente Keime, sondern verhindert auch, dass sich aufbauende und widerstandsfähige Mikroorganismen ansiedeln können. Dadurch verliert die Umgebung ihren natürlichen Schutzmantel vor pathogenen Keimen, Viren und Parasiten. Diese können sich in solch einem Umfeld sehr leicht festsetzten und zum Krankheitsausbruch bei Tier und Mensch führen. Um eine dauerhaft stabile Hygiene zu erreichen, hat sich der Einsatz von Mikro-aktiv, Urgesteinsmehl und aktivierter Pflanzenkohle, in der Reinigung, Vernebelung und in der Einstreu bewährt. Fäulnisprozesse werden dadurch verhindert und ein angenehmes Stallklima stellt sich ein.

Am meisten profitieren natürlich die Tiere von dieser Art der Stallhygiene. Diese werden deutlich ruhiger und ausgeglichener und können somit ihr volles Leistungspotential ausschöpfen.

EM-Stallreinigung
Das Reinigen mit unserem Mikro-aktiv in Verbindung mit der EM- Vernebelung erhält eine leistungsfähige Mikrobengemeinschaft im Stall.

Trockene Flächen:
Um Laufgänge und Liegeflächen trocken zu halten, sollte man regelmäßig Pflanzenkohle und Urgesteinsmehl ausstreuen. Dadurch wird der Umgebung ein Großteil an Feuchtigkeit entzogen, sodass das Aufkommen und die Vermehrung von Parasiten eingedämmt werden. Nicht nur auf die Tiere und die Stallhygiene hat diese Behandlung positive Auswirkungen, sondern auch auf die Gülle und den Mist, da sie schon im Stall beimpft werden und man sich diese Arbeit im Nachhinein sparen kann.

Vernebelung mit Mikro-aktiv:
Die tägliche oder bestenfalls mehrmals tägliche Vernebelung mit Mikro-aktiv – beispielsweise anhand der automatisierten Vernebelungsanlage Nimbatus 7,  klärt die Luft, reduziert Gestank, mindert Fliegen, bereitet Gülle und Mist auf und sorgt für ein angenehmes Stallklima.

Alternative Einstreu für Liegeboxen:
Die alternative Einstreu für Liegeboxen aus Strohhäcksel, RoPro-Lit Gesteinsmehl, Pflanzenkohle, Mikro-aktiv und Wasser fördert ein regeneratives Mikrobenmilieu. Es pflegt die Haut der Tiere und hält krankmachende Keime fern. Diese Einstreu muss alle 4 bis 6 Wochen aufgefüllt werden.

Alle Produkte für eine probiotische Stallhygiene sind in unserem Shop erhältlich.

Haben Sie Fragen? Wir beraten Sie gerne!

GÜLLEAUFBEREITUNG

Durch das Einrühren von EM, Pflanzenkohle und Urgesteinsmehl in die Gülle, werden Fäulnisprozesse in fermentative Prozesse umgewandelt. Innerhalb kürzester Zeit erhält man einen hochwertigen, homogenen und fließfähigen Dünger, der kaum mehr stinkt und das Boden­leben stärkt.

Dadurch, dass eine behandelte Gülle nicht mehr ätzt, kann sie sofort in den waschsenden Bestand bei schönem Wetter ausgebracht werden. Das maximale Düngepotential kann ausgeschöpft werden – und das ohne Auswaschungsverluste.

Ausbringung auf Grünland:       10 m³ pro Schnitt und 1 ha.

Ausbringung auf Ackerland:     20-30m³ pro 1 ha.

Die Güllebehandlung erfordert folgende Zutaten:
(alle Angaben pro 100 m³):

  • 100 L Mikro-aktiv,
  • 0,6 m³ Pflanzenkohle
  • 3-4 t Gesteinsmehl bei Rinder- und 2 t bei Schweinegülle.

Die drei Bestandteile mindestens 14 Tage vor der Ausbringung in die Gülle einbringen. Die beste Wirkung erhält man, wenn man der Gülle 6-8 Wochen Reifezeit gibt.

Tipp: Die Bestandteile bereits bei halb vollem Güllebehälter untermischen und einwirken lassen.

Sie haben Interesse? Rufen Sie bei uns an, wir beraten Sie umfassend und unverbindlich.

EM wird schon seit Jahren von unzähligen Landwirten erfolgreich direkt bei der Fütterung eingesetzt. Durch die Effektiven Mikroorganismen wird der Magen-Darm-Trakt der Tiere mit neu besiedelt und dadurch stabilisiert. Das entlastet nicht nur den Stoffwechsel, sondern steigert auch die Immunabwehr enorm. Aber nicht nur das Tier profitiert von den EMs, auch das Stallklima, wie auch der Düngewert der Gülle und des Mists werden enorm verbessert.

Die Praxis zeigt, dass Futterkohle in der modernen Tierhaltung immer mehr Einzug hält. Dies liegt daran, dass sie Toxine bindet, den Stoffwechsel der Tiere entlastet und stabilisierend auf die Gesundheit wirkt.

Gerade bei Kälberdurchfall und Ferkeldurchfall (Ödemkrankheit) hat sich der Einsatz der Effektiven Mikroorganismen und der Futterkohle bewährt. Es hat sich gezeigt, dass schon nach wenigen Tagen eine Verbesserung eintritt.

Fütterungsempfehlungen
Kälber

Ab der ersten Mahlzeit: 20 ml EM pro Tier und Mahlzeit.
Nach Belieben zusätzlich 20 g Futterkohle pro Tier und Tag.

Milchkuh
1. Monat: 150 ml EM pro Kuh und Tag.
Später: 80 ml EM pro Kuh und Tag.
Unters Futter mischen.

50 g Futterkohle pro Tier und Tag
(1% der Tagesration zum Futter geben).

Mastrinder
1. Monat: 80 ml EM pro Tier und Tag.
Später: 50 ml EM pro Tier und Tag.
Unters Futter mischen.

50 g Futterkohle pro Tier und Tag. (1% der Tagesration zum Futter geben).

Silage
Gras-/Maissilage: 1 L EM pro 1 m3 kompakte Silage.


Zuchtsauen
7 L EM pro Tonne Trockenfutter oder 2-3 L EM pro Tonne Fließfutter beimischen.
10 kg Futterkohle pro Tonne Trockenfuttermenge.

Ferkelaufzucht / Mastschweine
7 L EM / Tonne Trockenfutter oder 2-3 L EM/ Tonne Fließfutter beimischen.
10 kg Futterkohle pro Tonne Trockenfutter


Legehennen
7 L EM pro Tonne Trockenfutter.
10 kg Futterkohle pro Tonne Trockenfutter.

Mastgeflügel
7 L EM / Tonne Trockenfutter.
Kükenstarter, keine Futterkohle.
10-15 kg Futterkohle pro Tonne Trockenfutter zum 1. Mastfutter.
10 kg Futterkohle pro Tonne Trockenfutter zur Endmast.

Alle Komponenten für die Gesundheit Ihrer Tiere finden Sie in unserem Shop.

Bei Fragen sind wir gerne für Sie da.

SCHWEINE

Durch einen optimalen Nährstoffkreislauf und eine reibungslose Zucht lassen sich Kosten, wie zum Beispiel für den Tierarzt, für Medikamente und Mineraldünger verringern, was die Bilanz erheblich verbessert.

Durch probiotisches Stallmanagement und Gülleaufbereitung lassen sich in der Schweinehaltung zum einen Nährstoffverluste minimieren und zum anderen das Maximum an Nährstoffpotenzial ausnützen. Geruchsbelästigungen der Anrainer, wie auch das massive Aufkommen an nervigen Fliegen wird verhindert. Durch die Nährstofffixierung in der Pflanzenkohle kann der Einsatz an Mineraldünger erheblich reduziert werden und gleichzeitig wird das Grundwasser vor Nitratauswaschungen geschützt.

EM und Futterkohle in der Fütterung
Ein stabiles Immunsystem hat immer mit einer gesunden Magen-Darm-Flora zu tun. Um dies zu erreichen wird schon seit vielen Jahren, sehr erfolgreich EM und Futterkohle in der Schweinhaltung eingesetzt. Die Tiere werden deutlich ruhiger und ausgeglichener, Machtkämpfe und Reiberein gehen gegen Null.

Die Praxis zeigt, dass Futterkohle in Verbindung mit EM die Fruchtbarkeit von Zuchtsauen enorm stabilisiert und in der Mast sorgen sie für ein gleichmäßiges Wachstum.

Futterkohle ist eines der ältesten Hausmittel zur Behandlung von Verdauungsproblemen, sie absorbiert im Darm vorhandene Schadstoffe, und scheidet diese aus. Dadurch kann sich der Stoffwechsel der Tiere wieder erholen und die Immunabwehr steigt automatisch. Entzündliche Prozesse werden schneller ausgeheilt.

Silage
Die über 70 Mikrobenstämme in unserem Mikro-aktiv, sorgen für einen schnellen PH-Wert-Abfall und die Bildung eines breiten Säurespektrums, das zu einer extrem hohen Hygienisierung an Schadkeimen und Schadpilzen führt. Nacherwärmungen gehen dadurch gegen Null. Eine EM behandelte Silage wirkt nicht nur extrem stabilisierend auf die Tiergesundheit, sie sorgt auch noch für eine natürliche Hygiene in Stall und Gülle.   

Fütterungsempfehlungen

Zuchtsauen
7 L EM pro Tonne Trockenfutter oder 2-3 L EM pro Tonne Fließfutter beimischen.
10 kg Futterkohle pro Tonne Trockenfuttermenge.

Ferkelaufzucht / Mastschweine
7 L EM / Tonne Trockenfutter oder 2-3 L EM/ Tonne Fließfutter beimischen.
10 kg Futterkohle pro Tonne Trockenfutter

Bei Interesse beraten wir Sie gerne weiter.

Alle Produkte sind hier erhältlich.

RIND UND MILCHVIEH

In Rinderzuchtbetrieben lässt sich durch konsequente Gülleaufbereitung und Grünlandpflege besseres Grundfutter und damit eine stabile Tiergesundheit erzielen. Besonders vorteilhaft ist die Verwendung von EM bei der Silage oder Heubereitung, denn eine stabile Magen-Darm-Flora bewirkt eine gute Verdauung und ein stabiles Immunsystem und es kommt viel seltener zu Durchfall und Infektionen.

Futterkohle bindet Toxine, stimuliert die Magen-Darm-Flora und entlastet nachweislich den Stoffwechsel.

Bei Kälberdurchfall hat sich der Einsatz der Effektiven Mikroorganismen und Futterkohle bewährt. Die Praxis zeigt, dass schon nach wenigen Tagen eine Verbesserung eintritt.

Kälber
Ab der ersten Mahlzeit: 20 ml EM pro Tier und Mahlzeit.
Nach Belieben zusätzlich 20 g Futterkohle pro Tier und Tag.

Milchkuh
1. Monat: 150 ml EM pro Kuh und Tag.
Später: 80 ml EM pro Kuh und Tag.
Unters Futter mischen.

50 g Futterkohle pro Tier und Tag
(1% der Tagesration zum Futter geben).

Mastrinder
1. Monat: 80 ml EM pro Tier und Tag.
Später: 50 ml EM pro Tier und Tag.
Unters Futter mischen.

Alle Komponenten für gesundes Vieh finden Sie in unserem Shop.

Wenn Sie Fragen haben, rufen Sie uns gerne an.

GEFLÜGEL

Fütterung ohne Antibiotika
Effektive Mikroorganismen und Futterkohle bieten neue Möglichkeiten für die Geflügelmast und die Legehennenhaltung. Dazu zählen neben wirtschaftlichen Vorteilen dank antibiotikafreier Fütterung auch die Reduzierung resistenter Keime, sodass weniger Krankheiten und geringere Geruchsbelästigung die Folge sind. Es gibt deutschlandweit bereits erfolgreiche Pilotprojekte in großen und kleinen Betrieben.

Es hat sich gezeigt, das Infektionsketten durch gezieltes Stallmanagement wie Stallhygienekonzept, Fütterungsoptimierung, Einstreu und Mistaufbereitung unterbrochen werden können. Durch die Fütterung mit EM und Futterkohle wird eine gesunde Darmflora aufgebaut und der Stoffwechsel entlastet – die Tiere werden deutlich ruhiger und ausgeglichener. Behandelte Einstreu bleibt länger trocken, und sorgt für wesentlich weniger Ammoniakausgasung. Fußkrankheiten reduzieren sich automatisch.  

Anwendung Fütterung

Legehennen
7 L EM pro Tonne Trockenfutter.
10 kg Futterkohle pro Tonne Trockenfutter.

Mastgeflügel
7 L EM / Tonne Trockenfutter.
Kükenstarter, keine Futterkohle.
10-15 kg Futterkohle pro Tonne Trockenfutter zum 1. Mastfutter.
10 kg Futterkohle pro Tonne Trockenfutter zur Endmast.

Rufen Sie uns gerne an. Durch unserer langjährige Erfahrung finden wir für Sie die passende Lösung.

PFLANZENSTÄRKUNG

Anders als der Pflanzenschutz mit chemischen Produkten sollen die Maßnahmen zur Pflanzenstärkung die Wachstumsbedingungen optimieren und die pflanzeneigenen Abwehrsysteme stärken, statt Schädlinge oder Krankheiten zu bekämpfen. Ein besonderes Augenmerk liegt auf der Verbindung zwischen Boden und Pflanze, da ein gesundes Wachstum vom Zustand des Bodens abhängt. Um die Kulturen dauerhaft gesund zu erhalten, ist die Betrachtung der Bodengesundung unerlässlich.

Das Spritzen mit Effektiven Mikroorganismen in Verbindung mit natürlichen Pflanzschutzmitteln fördert eine erhöhte Photosynthese, es stärkt die Pflanzen von der Jugend bis zur Ernte.

Mikro-aktiv wirkt erst in Verbindung mit Blattdüngern wie Komposttee oder Mineralienpräparaten, wie EM-Keramikpulver und Scharfem Blond. Diese Kombination steigert die Photosyntheseleistung und die Immunabwehr und damit die Pflanzengesundheit. Die Blattoberfläche wird positiv besiedelt und somit wird das Ausbreiten von Pilzkrankheiten gehemmt.

Einsatz bei Winterkulturen:

  1. Behandlung im Herbst (ab 3. Blatt-Stadium):
    Pro Hektar: 4 kg EM-Keramikpulver + 3 L Mikro-aktiv + notwendige Wassermenge (300 L Wasser).
  2. Behandlung ab Vegetationsbeginn:
    Pro Hektar: 4 kg EM-Keramikpulver + 3 L Mikro-aktiv + notwendige Wassermenge (300 LWasser).
  3. Behandlung nach 10 bis 14 Tagen:
    Pro Hektar: 3 kg EM-Keramikpulver + 3 L Mikro-aktiv + notwendige Wassermenge (300 L Wasser).

Einsatz bei Sommerkulturen:

  1. Behandlung im Frühling ab 3. Blatt-Stadium:
    Pro Hektar: 4 kg EM-Keramikpulver + 3 L Mikro-aktiv + notwendige Wassermenge (300 L Wasser).
  2. Behandlung nach 10 bis14 Tagen:
    Pro Hektar: 4 kg EM-Keramikpulver + 3 L Mikro-aktiv + notwendige Wassermenge (300 L Wasser).

Scharfes Blond für die pflanzeneigene Insektenabwehr
Scharfes Blond plus fördert die Schädlingsabwehr der Pflanze. Bei hohem Schädlingsdruck ist eine Bodengesundung erforderlich, denn ein oxidativer Stoffwechsel im Boden bringt einfache organische Verbindungen als Nährstoffkomplexe hervor, die den Schädlingen als Nahrung nützen. Das Bodenmikrobenmilieu bestimmt also, wie reizvoll eine Pflanze für Schädlinge ist. Nützlinge dagegen suchen ein komplexeres Nahrungsangebot.

Dosierung und Anwendung:
1 L Scharfes Blond pro Hektar mit der notwendigen Menge Wasser vermischen und gegebenenfalls mit anderen pflanzenstärkenden Mitteln kombinieren.

Alle Produkte zur Pflanzenstärkung sind im Shop erhältlich.

WEINBAU

Kulturen wie Wein und Hopfen leiden oft unter einem hohen Krankheitsdruck durch Pilze und andere Erreger, an denen mitunter auch chemische Anwendungen scheitern.

Remineralisierung und organische Düngung
Um gesunde und widerstandsfähige Pflanzen sein Eigen nennen zu können, ist es wichtig den Boden regelmäßig mit Mineralien und organischem Dünger zu versorgen.

Die Mineralien sind nicht nur als Nährstoffversorgung und zum Aufbau einer stabilen Mikrobiologie gedacht, sondern bieten auch einen natürlichen Schutz gegen jegliche Art von Pilzerkrankungen. Um die Pflanzen mit organischem Dünger zu versorgen, hat sich der Einsatz von Mulch bewährt. Mulch ist nicht nur ein hervorragender Dünger, sondern bietet auch ein natürlicher Schutz vor Austrocknung. Das Ergebnis sind gesunde und schmackhafte Pflanzen und eine bessere Lagerfähigkeit.

TippMikro-aktiv Dosieranlage am Mulcher montieren. Der Mulch wird von den Effektiven Mikroorganismen schnell zersetzt und in Stickstoffdünger verwandelt. Zur langfristigen Versorgung der Pflanzen mit Nährstoffen können Abfälle wie Trester oder Grünmasse mit Mikro-aktiv, Pflanzenkohle und Urgesteinmehl aufbereitet werden. Das bindet die Nährstoffe und führt sie den Pflanzen zu.

Pflanzenstärkung
Das Spritzen mit Effektiven Mikroorganismen steigert zusammen mit pflanzenstärkenden Mitteln Abwehrkräfte der Weinstöcke und reduziert den Schädlings- und Krankheitsbefall.

Für gesunde Weinstöcke
Ab Vegetationsbeginn: 25 L EM Alb-aktiv + 3kg EM-Keramikpulver im vier wöchigem Rhythmus ausbringen.

Bei Botrytis
Gegen Botrytis im Weinbau die Traubenzonen wiederholt mit einer Mischung aus 5 L EM Alb-aktiv + 500 g EM-Keramikpulver + 300 L Wasser pro Hektar spritzen – bei starkem Befall mindestens zweimal wöchentlich.

Sauerfäule und Kirschessigfliege
Die Traubenzonen (wiederholt mit einer Mischung aus 5 L EM Alb-aktiv + 500 g EM-Keramikpulver + 300 L Wasser pro Hektar spritzen – bei starkem Befall mindestens zweimal wöchentlich.

Alle Produkte für gesunde Pflanzen finden Sie hier in unserem Shop.

MISTAUFBEREITUNG

Auf einem Misthaufen tritt oft Fäulnis auf, deren Folge hohe Temperaturen, starke Gerüche, Schimmelpilz und Fliegen sind. Der Mist sollte aber fermentieren, nicht oxidieren oder faulen. Deshalb können durch Einsatz von Mikro-aktiv, Pflanzenkohle und Urgesteinsmehl die Nährstoffe gebunden und Enzyme und Antioxidantien gebildet werden, die den Mist zu einem wert- und wirkungsvollen Dünger machen.

Der große Vorteil einer Mistaufbereitung liegt in der schnellen Bodenaufnahme und der raschen Humusbildung. Ein behandelter Mist kann ohne Probleme nach jedem Schnitt im Grünland verteilt werden, ohne das Futter zu beeinträchtigen. Infektionsketten werden gestoppt, Parasiten, Viren, Bakterien und Fliegen verschwinden.

So geht´s:

  • Mikro-aktiv, Urgesteinsmehl und Pflanzenkohle mit der organischen Masse vermischen. Je gleichmäßiger Sie den Mist mit den Komponenten vermengen, desto besser ist das Ergebnis. Schichtweißer Aufbau ist natürlich auch möglich.
  • Der aufbereitete Mist wird nun gut verdichtet und luftdicht mit einer Folie oder mit einer dicken Humusschicht abgedeckt. Nach mindestens acht Wochen Lagerung kann der fermentierte Mist als Dünger eingesetzt werden.

Unser Tipp:
Wenn Sie die Produkte bereits im Stall einstreuen, profitiert nicht nur der Mist und Ihre Ernteerträge davon, sondern auch Ihre Tiere, die durch die steigende Hygiene wesentlich gesünder und ausgeglichener werden.

Aufwand pro 100 m³ Mist:

  • 200 L Mikro-aktiv,
  • 2 t Urgesteinsmehl,
  • 5 m³ aktivierte Pflanzenkohle.

Gerne finden wir für Ihren Betrieb die passende Lösung. Rufen Sie uns an!

STARKES GRÜNLAND

Ein gesundes Grünland mit ausgewogenem Mineraliengehalt ermöglicht eine gesunde Tierernährung. Eine falsche Handhabung von Gülle, Kalk und Grasschnitt reduzieren die Ertragsleistung und die Qualität des Grundfutters.

Intelligentes Güllemanagement für effektive Grünlandpflege
Die Problematik von unbehandelter Gülle im Einsatz als organischer Dünger im Grünland, dürfte jedem wohl bekannt sein. Auswaschungsverluste durch Ausgasung und Ausschwemmung, Verätzungsgefahr, wie auch der Kaliüberschuss im Boden und Futter, der wiederum die Fruchtbarkeit der Tiere erheblich mindert, sind Entwicklungen, die man im Gesamten verhindern könnte, wenn man seinem Wirtschaftsdünger mehr Beachtung schenkt und ihn intelligent aufbereitet.

Durch die Aufbereitung der Gülle mit Urgesteinsmehl, Pflanzenkohle und Mikro-aktiv lässt sich aus dem Problemdünger Gülle in nur wenigen Wochen ein hochertragreicher Langzeitdünger herstellen, der weder stinkt, ätzt noch Schwimmschichten aufweist.

Der große Vorteil von behandelter Gülle liegt in der Fixierung der Nährstoffe an der Pflanze, dort wo sie gebraucht werden. Auswaschungen, die das Grundwasser belasten und Unkräuter (Tiefwurzler), wie Ampfer und Löwenzahn, gehen gegen Null. Behandelte Gülle kann bei schönem Wetter in den wachsenden Bestand ausgebracht werden

Statt große Güllegaben von bis zu 25 m³ pro ha Grünland unbehandelter Gülle, genügt es, bei behandelter Gülle durch die extrem hohe Stickstoffverfügbarkeit, die Güllegaben auf 10m³ pro ha und Schnitt, bei ausreichender Nährstoffversorgung, zu reduzieren.

Wer seine Grünlanddüngung auf diese Art und Weiße durchführt, wird mit einem hochwertigen Grasbestand mit hohem Kleeanteil belohnt. Aber nicht nur das, man kann sich auch die Nachsaat sparen und das ohne Lücken im Bestand.

Rufen Sie uns an! Gerne beantworten wir Ihre Fragen und helfen eine passende Lösung für Ihre Bedürfnisse zu finden.

FORSTWIRTSCHAFT

Ein starkes Mikrobenmilieu ist gut für den Waldboden und für gesunde Bäume. Wird der Boden einseitig bewirtschaftet, ist diese Mikrobenvielfalt nicht gegeben, und Nährstoff werden blockiert. Dagegen wirken Mikro-aktiv und Diabas Sand im Boden. Sie sorgen für eine bessere Nährstoffzufuhr, weniger Schädlingsbefall und ein gesundes Wachstum der Bäume und Pflanzen, die dann geschützt vor Schädlingen, wie dem Borkenkäfer, sind.

Anwendung/ Dosierung:
1 Mal im Jahr 150 L Mikro-aktiv mit 150 L Wasser verdünnt pro 1 ha versprühen.
● 4 t Diabas Sand pro 1 ha einmalig hinzugeben.

Alle Produkten sind in unserem Shop erhältlich.

HACKSCHNITZEL OPTIMIEREN

Hackschnitzel werden aus Abfällen der Holzverarbeitung gewonnen und sind ein ebenso günstiges wie umweltfreundliches Heizmaterial, da zur Herstellung keine Bäume extra gefällt werden müssen. Allerdings können sich Hackschnitzel bei unsachgemäßer Lagerung je nach Wasseranteil, Zusammensetzung und Holzart leicht zersetzen. Energie (Brennwert) geht verloren, Pilz- und Sporenbefall können sich ausbreiten und festsetzten. Mithilfe der Effektiven Mikroorganismen kann man diesen Prozess stoppen und dabei Geld sparen.

Mikro-aktiv für Hackschnitzel
Mikro-aktiv bereits beim Häckseln flächendeckend aufsprühen, um Energieverluste von Anfang an einzudämmen. Das Begießen der fertigen Hackschnitzel mit einer Gießkanne Mikro-aktiv reicht nicht aus.

Achten sie beim Einlagern darauf, dass die Hackschnitzel großflächig eingenebelt werden. Der pH-Wert wird dadurch schnell abgesenkt, Fäulnis, Wärmeentwicklung und Energieverluste gehen gegen Null. Weniger Energieverlust bedeutet weniger CO2-Bildung, doch viel wichtiger für die Gesundheit ist die reduzierte Schimmelbildung.

Anwendung:
2 TL EM Keramikpulver mit 10 L Mikro-aktiv vermischen und mit einem Dosiergerät  die Hackschnitzel großflächig besprühen.

Unser Tipp: Besprühen Sie gleich am Holzhäckslerauswurfkamin das Hackgut mit Mikro-aktiv.

Aufwandmenge:
1 L Mikro-aktiv pro 1 m³ Hackschnitzel.

Alle Komponenten sind in unserem Shop erhältlich.